Soziales Lernen an der EBS

Teambildungsseminar 9R

In der neunten Jahrgangsstufe ist an der EBS ein Teambildungsseminar vorgesehen. Es geht darum, spielerisch das Miteinander zu fördern und konstruktive Formen der Zusammenarbeit einzuüben.

Im Kern stehen die Elemente:

  • Was macht ein Team zu einem Team?
  • Welche Regeln braucht ein Team?
  • Was sind unterschiedliche Rollen im Team?
  • Welche Rolle liegt mir näher?
  • Welches Verhalten ist dem Arbeitsergebnis förderlich, welches hinderlich?
  • Wie kann ich eigene Beobachtungen mitteilen, um den Arbeitsprozess zu fördern?

Herr Niko Bittner vom Odenwald-Institut leitet dieses Seminar. Es fand für die Klassen 9bR am 23. Februar und für die Klasse 9aR am 24. Februar von der ersten bis zur sechsten Stunde statt. Einen Großteil der Kosten trägt das Odenwald-Institut. Für die Schülerinnen und Schüler blieb ein Restbetrag von 5,-€; gut angelegtes Geld!

Soziales Lernen in Zusammenarbeit mit dem Odenwald-Institut

Soziale Kompetenz, das soziale Miteinander, Sucht- und Gewaltprävention und mediale Aufklärungsarbeit haben nicht nur in der heutigen Zeit und in den Medien einen hohen Stellenwert, sondern auch bei uns an der Eugen-Bachmann-Schule. Der Schwerpunkt „Soziales Lernen“ unseres Schulprogramms zieht sich an der EBS anhand fest installierter Projekte und Aktionen daher von Klasse 5 bis Klasse 10.

 

Das 5. Schuljahr beginnt nach der „Einschulung“ mit Klassenlehrertagen, die dem Kennenlernen, der Bildung einer neuen Gemeinschaft und der Orientierung an der EBS dienen.

 

Im 5. und 6. Schuljahr findet in den Stunden bei der Klassenlehrerin bzw. beim Klassenlehrer „Soziales Lernen“ mit Modulen des Lions Quest-Programms statt. Außerdem findet im Jahrgang 6Ohne Kippe“, eine Nichtraucher-Aktion des Hauses der Gesundheit in Heppenheim, statt, das im Biologieunterricht vor- und nachbereitet wird.

Im Verlauf des sechsten Schuljahres gehen die Schülerinnen und Schüler gemeinsam auf eine dreitägige Klassenfahrt, die den Gemeinschaftssinn und das Selbstvertrauen des Einzelnen stärken soll.

 

In Klasse 7 besuchen die Schülerinnen und Schüler im Klassenverband mit ihrer Klassenlehrerin bzw. ihrem Klassenlehrer die Veranstaltung „Kämpfen anders“, die über das Odenwald-Institut organisiert wird. Vom Teamleiter Herrn Brilmayer, erhalten sie Tipps zur Stärkung des eigenen Selbstbewusstseins und zur Kooperation in der Klasse.
 

"Anders kämpfen"

Soziales Lernen: Workshops für die Jahrgangsstufe 7

Auch in diesem Jahr liefen die Workshops mit Jürgen Brilmayer wieder erfolgreich. Die Rückmeldungen der Klassenlehrerinnen und des Klassenlehrers sowie die der Schülerinnen und Schüler zeigten, dass sie wichtige Impulse mitnehmen konnten. Die Plakate und die Fotos werden die Teilnehmer noch lange an diesen Tag erinnern können und dabei helfen, bestimmte Aspekte noch einmal aufzugreifen. "Kämpfen anders" ist seit zehn Jahren fester Bestandteil des Sozialen lernens an der EBS.

In Klasse 8 erwarten die Schüler zwei bis drei ereignisreiche Tage unter der Überschrift „Gute Zeiten – Schlechte Zeiten (GZSZ)“. An diesen Tagen lernen die Schülerinnen und Schüler in Gruppen, die aus Haupt-, Realschülern und Schülern des Überwald-Gymnasiums gebildet werden, soziale Einrichtungen kennen, welche sie in „schlechten Zeiten“ unterstützen können (z.B. Beratungsstellen wie Prisma, pro familia oder Caritas; Polizei, Gemeinde, Haus der Gesundheit u. a.). Außerdem werden sie einen der Tage mit Vertretern des Odenwald-Institutes unter der Leitung von Suchtberater Jürgen Brilmayer und seinem Team zum Thema "Risiko, Regeln, Rausch" verbringen. In diesem Jahr findet GZSZ am 20. bis 22. September statt. Dieses Projekt erhielt den Präventionspreis des Landes Hessen.

 

Verantwortlichen Umgang mit Geld und Finanzplanung lernen unsere Schülerinnen und Schüler mit Hilfe des Finanzführerscheins, der für Klasse 7/8 als „kleiner Finanzführerschein“ und in Klasse 9/10 als „großer Finanzführerschein“ im Rahmen eines Klassen- oder Arbeitslehreprojektes in Zusammenarbeit mit der Arbeiterwohlfahrt angeboten wird.

 

In Klassenstufe 7 und 8 der Realschule haben alle Schülerinnen und Schüler zudem im Klassenverband bei ihrer Klassenlehrerin bzw. ihrem Klassenlehrer das Wahlpflichtfach „Soziales Lernen“, in dem ebenfalls altersgemäße Themen wie Mobbing aufgearbeitet werden. In den Hauptschulklassen gibt es durchgängig eine wöchentliche Klassenlehrerstunde.

 

 

In Klassenstufe 9 haben die Schülerinnen und Schüler mit ihrem Klassenlehrer bzw. ihrer Klassenlehrerin ein „Teambildungsseminar“, das ebenfalls durch das Odenwald-Institut organisiert wird. Hierbei stehen Themen wie Gruppenidentität, meine Rolle in einem Team uvm. an.
 Die Veranstaltung findet in den Räumlichkeiten des Mensa-Gebäudes an der EBS statt.

 

Herr Raabe von der Polizeistation Wald-Michelbach begleitet die Schüler der Vorabschlussklassen 8H und 9R der EBS in einem Projekt, das an mehreren Terminen über das Schuljahr verteilt durchgeführt wird. Er bearbeitet darin Themen des Politik - und Wirtschaft-Unterrichts, die einen Schnittpunkt seiner beruflichen Tätigkeit und des Lehrthemeninhalts darstellen, Themen wie Jugendschutzgesetz, Medienmissbrauch und Jugendkriminalität stellen hierbei die inhaltlichen Schwerpunkte dar.

Darüber hinaus hat Herr Raabe einmal pro Monat eine feste Sprechstunde an der EBS.

 

„Verrückt - na und!?“ heißt die von der Diakonie Hessen organisierte Veranstaltung für die Abschlussklassen 9H und 10R zum Thema seelische Gesundheit.

Neu für die Abschlussklassen 9H und 10R ist der „SchleuderDrama“-Aktionstag in Kooperation mit dem Überwald-Gymnasium unter Mitwirkung von Polizei, Feuerwehr, Schulpsychologen und weiteren Helfern. Bei diesem Präventionsprojekt werden die Jugendlichen auf Gefahren bei Alkohol- und Drogenmissbrauch im Straßenverkehr aufmerksam gemacht.

 

„Verantwortung Lernen“ kann an der EBS als Wahlpflichtfach in der 9. und 10. Klasse  gewählt werden. Im Rahmen des Ganztagsangebotes, des Kiosks oder der Arbeit im Papperlapapp übernehmen die Schülerinnen und Schüler dann eigenverantwortlich entsprechende Aufgaben.

 

 

In regelmäßigen Abständen führt die Polizei bei uns an der EBS Informationsabende für SchülerInnen, Eltern und LehrerInnen zum Thema „Umgang mit neuen Medien“, „Gefahr im Netz“ und ähnlichen Themen durch.

 

 

 

Ansprechpartnerinnen:

Daniela Riedinger (Suchtpräventionsbeauftragte), Marina Köhler

Dienstag, 11.10. - Donnerstag, 13.10.2016:

„GZSZ“ heißt das gemeinsame Projekt von Überwald-Gymnasium und Eugen-Bachmann-Schule nicht ohne Grund. Es geht darum, „den Schülern in guten wie in schlechten Zeiten Anlaufstellen aufzuzeigen“, betonten Anke Fibian (ÜWG) und Daniela Riedinger (EBS). Beide Lehrerinnen betreuen das dreitägige Projekt „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“, das für die knapp 130 Achtklässler durchgeführt wurde. Verschiedene Hilfs- und Gesundheitsorganisationen präsentierten sich mit Workshops in den beiden Schulen.

Vorteile aus der dreitägigen Aktion, betonte Riedinger, zögen nicht nur die Schüler. Auch die Teilnehmer hätten die Möglichkeit zur Vernetzung. „Sie lernen kennen, was die jeweils andere Organisation macht und anbietet.“ Um alle Referenten für die drei Tage unter einen Hut zu bringen, sei eine lange Vorbereitungszeit nötig. „Wir haben praktisch direkt nach der Veranstaltung 2015 damit begonnen“, so Fibian. Denn sonst werde es schwierig, alle zusammenzubringen. Die „heiße Phase“ starte dann jeweils vor den Sommerferien.

„Wichtig ist die Botschaft, auch mal Nein sagen zu können“, erläuterte Fibian. Die Achtklässler sollten die Folgen ihres Handelns kennenlernen und sich der Konsequenzen bewusst sein. Aus den Vorjahren verzeichnete sie sowohl von Schüler- als auch von Ausstellerseite „positive Rückmeldungen“. Auf den Erfahrungen aufbauend, „haben wir dieses Jahr die Themen angepasst“.

Zu Beginn hatten fürs ÜWG Schulleiter Reinhard Fahrenholz und für die EBS Thomas Wilcke Schüler und Vertreter der Organisationen begrüßt. Es sei wichtig zu wissen, an wen man sich bei eventuellen Problemen werden könne, erläuterten die beiden. „Nehmt viel mit von dem, was ihr hier erfahren könnt“, so Fahrenholz. „Profitiert von diesen Tagen“, sagte Wilcke. ...

Prävention

Überwald-Nachrichten, Thomas Wilken, 29.6.16:

„Schleuderdrama“ heißt das Präventionsprogramm für mehr Sicherheit im Straßenverkehr und mehr Zivilcourage. Getragen wird es im Kreis Bergstraße von der Polizei und diversen Hilfsorganisationen, aber auch Pflegediensten und Schulamt. „Wir wollen euch dafür sensibilisieren, keine falschen Entscheidungen zu treffen“, meinte ÜWG-Direktor Reinhard Fahrenholz zu Beginn der Gemeinschaftsveranstaltung mit der EBS an die 160 Schüler gewandt, die an diesem Morgen den Einstiegsvorträgen lauschten und dann in die verschiedenen Workshops gingen.

An den beiden Schulen organisieren seit einigen Jahren Daniela Riedinger (EBS) und Anke Fibian (ÜWG) das Projekt. „Die Schüler empfinden die drastischen Schilderungen als gut“, hat Riedinger beobachtet. Allerdings sei auch die Rückmeldung gekommen, dass es altersmäßig vielleicht noch etwas zu früh sei, um mit dieser Schockmethode zu arbeiten. Jedoch, so Riedinger, „ist das unsere letzte Möglichkeit, an die Schüler ranzkommen“. Denn es sei an der EBS, für die auch Schulleiter Thomas Wilcke die Anwesenden begrüßte, die Abschlussklasse beteiligt.

Anders am ÜWG: Da haben die in der Regel 16-Jährigen noch etwas Schulzeit vor sich. Hier ist es die E-Phase des Gymnasiums, die am „Schleuderdrama“ teilnimmt. Insgesamt kommen so etwa 160 Heranwachsende in der Mensa zusammen. Laut Anke Fibian sind die Schüler „in einem wichtigen Alter“. Bald machten sie den Führerschein oder seien sogar schon mit Roller oder Motorrad unterwegs. Wenn die Spezialisten ihnen eindringlich schilderten, was passieren könne und wie man vorbeuge, „dann wirkt das viel besser, als wenn es Lehrer tun“.

Die beiden Lehrerinnen sind an ihren Schulen die Sucht- und Gewaltpräventionsbeauftragten. Sie hätten sich „bewusst für das Projekt Schleuderdrama entschieden“, erläutert Fibian, „weil es nachhaltig ist“. Die dort gezeigten Filme und die Schilderungen „bleiben im Kopf“. Das lasse sich aus den Äußerungen der Schüler ein paar Wochen im Nachhinein herauslesen, die sich mit dem Vorgetragenen noch länger beschäftigten. „Nehmt viel mit von der Veranstaltung“, hatte Riedinger zuvor in ihren Begrüßungsworten den Jugendlichen nahegelegt.

Peter Hoffmann, der Leiter des Projekts „Schleuderdrama“, führte in die Veranstaltung ein. „Ihr habt alle Zukunftswünsche“, meinte er an die Schüler gerichtet. Die Referenten seien nach Wald-Michelbach gekommen, „um eure Träume zu retten“. Inzwischen gebe es diese Form der Prävention seit sechs Jahren. Alle zwei Stunden passiere im Kreis Bergstraße ein Unfall, an dem junge Leute beteiligt seien, führte er aus.

Als „neues Phänomen“ kennzeichnete Hoffmann die Ablenkung durchs Smartphone. Nur eine Sekunde Unachtsamkeit am Steuer bedeute bei 50 km/h „14 Meter Blindflug“, sagte er. „Und eine WhatsApp-Nachricht lest ihr nicht nur in einer Sekunde.“ Er forderte dazu auf, sich bei der Fahrt nicht durchs Handy beeinflussen zu lassen und appellierte auch an die Beifahrer, den Fahrer nicht abzulenken.

Jörn Metzler von der Polizei Heppenheim schilderte in drastischen Worten die Eindrücke eines Polizisten, wenn er an eine Unfallstelle kommt. „Das sieht aus wie ein Schlachtfeld“, nahm er kein Blatt vor den Mund. „Man macht sich Gedanken, was passiert ist, so Metzler“. Und natürlich auch, darüber, wie man mit den Eindrücken umgehen könne. 2015 habe es im Landkreis 15 tödliche Unfälle gegeben, bis Ende Juni dieses Jahres schon fünf.

Rettungssanitäter Friedrich Häffner von den Maltesern betonte, „wir wollen nicht verängstigen“. Aber das Gesagte „soll auch nicht in den Kopf rein und gleich wieder raus“, hob er Sinn und Zweck der plastischen Schilderungen hervor. Heimleiter Jörg Meinhof verdeutlichte am Beispiel der 19-jährigen Nicole, wie Lebens- und Berufsträume innerhalb weniger Minuten durch einen Unfall zerplatzen können.

Die Schulpsychologen Steffi Müller und Tobias Knapp wiesen in ihren Worten darauf hin, dass es völlig unterschiedliche Formen gebe, mit solchen Ereignissen umzugehen. „Jeder hat seine eigene Art zu trauen“, betonte Müller. Auch von Schülerseite wurden (mit eigenen Gedanken unterfütterte) fiktive Beispiele vorgetragen: durch Manuela Weber und Markus Speicher von der EBS sowie Enrico Meinhof und Emely Trumpfheller vom ÜWG.

Referenten/Workshops

  • Peter Hoffmann, Leiter „Schleuderdrama“, Jugendkoordinator Polizeidirektion Bergstraße: Alkohol und Drogen, Ablenkung durchs Handy
  • Thorsten Raabe, Polizei Wald-Michelbach: Absprachen in der Peergroup
  • Jörn Metzler, Polizei Heppenheim: Rund ums Zweirad
  • Jörg Meinhof, Pflegedienst Gemeindediakonie Mannheim: Bericht über die Arbeit mit Komapatienten
  • Andrea Schwarz, Notfallseelsorge: Arbeit der Notfallseelsorge nach einem Unglücksfall
  • Steffi Müller/Tobias Knapp, Schulpsychologen staatliches Schulamt: Gruppendruck und „Ich kann auch Nein sagen“
  • Michael Niedermayr, Drogenberatung Prisma: „Ich fahr klar – mobil aber sicher“
  • Sandra Vollhardt, Andreas Ratzmann, Caritas Heppenheim: Drogensucht und –abhängigkeit
  • Friedrich Häffner, Malteser Hilfsdienst: Erste Hilfe am Unfallor

Soziales Lernen - Jahrgang 5 bis 10

 

5H/R

Soziales Lernen

Klassenlehrertage am Anfang des Schuljahres zum Kennenlernen und zur Teambildung Jahrgangsbegleitendes Programm zur Verbesserung der Eigen- und Fremdwahrnehmung, zur Ich-Stärkung, Gewalt- und Suchtprävention. Regelbewusstsein und Gruppenidentität/Klassengemeinschaft werden gefördert. Wird vom Klassenlehrer in den Unterricht und die Klassenlehrerstunde integriert

 

Lions Quest

Trainingsprogramm zur Suchtprävention als Bestandteil des Sozialen Lernens

6H/R

Soziales Lernen, Lions Quest (vgl. Klasse 5)

 

„Ohne Kippe“

Programm zur Suchtprävention, durchgeführt vom Haus der Gesundheit in Heppenheim. Vor- und Nachbereitung im Biologieunterricht

 

Teaming

Klassenfahrt mit Übernachtung nach Trier mit Seminareinheiten zu Freundschaft, Ausgrenzung, zur Stärkung des Gemeinschaftsgefühls innerhalb des Jahrgangs

 

7H

„Kämpfen Anders“

Trainingstag zu den Themen wie (Körper-) Haltung, Kommunikation, Wahrnehmung, Toleranz uvm.  (durchgeführt vom Odenwald-Institut)

 

„Soziales Lernen“

Wöchentliches Unterrichtsfach beim Klassenlehrer zum Sozialen Miteinander und zur Sucht- und Gewaltprävention.

7R

„Kämpfen Anders“

Trainingstag zu den Themen wie (Körper-)Haltung,  Kommunikation, Wahrnehmung, Toleranz uvm.  (durchgeführt vom Odenwald-Institut)

 

„Soziales Lernen“

Wöchentliches Unterrichtsfach beim Klassenlehrer zum Sozialen Miteinander und zur Sucht- und Gewaltprävention.

8H

Gute Zeiten – Schlechte Zeiten

Zweitägige, schulübergreifende Kooperations-veranstaltung der EBS mit dem Überwald-Gymnasium unter Einbezug von außerschulischen Anbietern zur Suchtprävention und Beratung in Problemsituationen für Jugendliche mit dem Schwerpunkt „Wo gehe ich hin, wenn ...?“.
Dieses Projekt erhielt den Präventionspreis des Landes Hessen.

 

„Soziales Lernen“

Wöchentliches Unterrichtsfach beim Klassenlehrer zum Sozialen Miteinander und zur Sucht- und Gewaltprävention.

8R

Gute Zeiten – Schlechte Zeiten

Zweitägige, schulübergreifende Kooperations-veranstaltung der EBS mit dem Überwald-Gymnasium unter Einbezug von außerschulischen Anbietern zur Suchtprävention und Beratung in Problemsituationen für Jugendliche mit dem Schwerpunkt „Wo gehe ich hin, wenn ...?“.
Dieses Projekt erhielt den Präventionspreis des Landes Hessen.

 

„Soziales Lernen“

Wöchentliches Unterrichtsfach beim Klassenlehrer zum Sozialen Miteinander und zur Sucht- und Gewaltprävention.

9H

Verantwortung Lernen (WPU)

VL kann an der EBS als Wahlpflichtfach in der 9. und 10. Klasse  gewählt werden. Im Rahmen des Ganztagsangebotes, des Kiosks oder der Arbeit im Papperlapapp übernehmen die Schülerinnen und Schüler dann eigenverantwortlich entsprechende Aufgaben.

 

Teambildungsseminar

Seminartag zu Gruppenidentität, Teamarbeit, Vorteile sozialer Verbünde uvm., durchgeführt vom Odenwaldinstitut

 

„Soziales Lernen“

Wöchentliches Unterrichtsfach beim Klassenlehrer zum Sozialen Miteinander und zur Sucht- und Gewaltprävention.

 

Schleuder-Drama

Schulübergreifende Kooperationsveranstaltung der EBS mit dem Überwald Gymnasium unter Einbezug der Polizei, von Schulpsychologen, der Feuerwehr und vieler weiterer Helfer zum Verhalten und zur Sicherheit der Jugendlichen im Straßenverkehr.

 

Verrückt – na und?!

Projekt zur seelischen Gesundheit, durchgeführt von der Diakonie Hessen

9R

Verantwortung Lernen (WPU)

VL kann an der EBS als Wahlpflichtfach in der 9. und 10. Klasse  gewählt werden. Im Rahmen des Ganztagsangebotes, des Kiosks oder der Arbeit im Papperlapapp übernehmen die Schülerinnen und Schüler dann eigenverantwortlich entsprechende Aufgaben.

 

Teambildungsseminar

Seminartag zu Gruppenidentität, Teamarbeit, Vorteile sozialer Verbünde uvm., durchgeführt vom Odenwald-Institut

 

 

 

10R

Verantwortung Lernen (WPU) (vgl. 9R)

 

Schleuder-Drama

Schulübergreifende Kooperationsveranstaltung der EBS mit dem Überwald Gymnasium unter Einbezug der Polizei, von Schulpsychologen, der Feuerwehr und vieler weiterer Helfer zum Verhalten und zur Sicherheit der Jugendlichen im Straßenverkehr.

 

Verrückt – na und?!

Projekt zur seelischen Gesundheit, durchgeführt von der Diakonie Hessen

 

 

Jahrgangsunabhängige Bausteine:

 

Beratung in Schule         Beratungsangebot der Caritas, des allgemeinen sozialen Dienstes (Jugendamt) und des Schulpsychologen für Schülerinnen und Schüler, Lehrer und Eltern

 

                                             Regelmäßige Informationsabende der Polizei für SchülerInnen, Eltern und LehrerInnen bei uns an der EBS zu Themen wie „Umgang mit neuen Medien“, „Gefahr im Netz“

 

 

 

 

Ansprechpartnerinnen:  

Daniela Riedinger (Suchtpräventionsbeauftragte), Anke Bernius, Bettina Weith

Gemeinsam erfolgreich sein

Die Neuntklässer der Eugen-Bachmann-Schule stärken ihre Teamarbeit

Im Rahmen des Schulprogramms zum Sozialen Lernen nahmen die Schülerinnen und Schüler der neunten Realschulklassen der Eugen-Bachmann-Schule in der letzten Woche an einem Seminar zur Teambildung und -förderung teil.



Die Durchführung wurde vom Odenwald-Institut der Karl-Kübel- Stiftung übernommen und in den Betreuungsräumen der schuleigenen Mensa
durchgeführt. An jeweils einem Vormittag förderte und forderte der Diplompädagoge Niko Bittner die Teamarbeit der Schülerinnen und Schüler der beiden neunter Klassen.



Beim „Turmbau zu Babel“, in welchem mit beschränkten Materialien versucht
werden musste, einen möglichst hohen und stabilen Turm zu bauen, konnten die zufällig zusammengestellten Gruppen verschiedene Wege zur erfolgreichen Zusammenarbeit ausprobieren und auch wieder verwerfen. Außerdem wurde das gegenseitige Vertrauen der Teilnehmer auf die Probe gestellt, als sie sich blind durch ein aufgebautes „Mienenfeld“ dirigieren ließen.


Die Erkenntnisse und Erfahrungen, welche die Schülerinnen und Schüler aus diesen und weiteren spielerischen Aktionen gewinnen konnten, wurden in einer abschließenden Gesprächsrunde formuliert, um auch in der gemeinschaftlichen Arbeit im Unterricht und im späteren Beruf davon profitieren zu können.

 

 

 

Kontakt:

Eugen-Bachmann-Schule
Ringstr. 2
69483 Wald-Michelbach

 

Tel.: 06207-3425

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