Willkommen in der Eugen-Bachmann-Schule!

Haupt- und Realschule in Wald-Michelbach                 unter einem Dach

In Wald-Michelbach lernen wir alle zusammen:

 

Die Eugen-Bachmann-Schule vereint Haupt- und Realschule. Die künstlerischen Fächer kommen dabei genauso wenig zu kurz wie die wissenschaftlichen Fächer, Sprachen und natürlich die Berufsorientierung.

 

Informieren Sie sich auf den folgenden Seiten über unser Profil, das Schulleben und aktuelle Termine!

 

Bei Fragen stehen wir gerne zur Verfügung!

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Fünftklässer trainieren Sicherheit im Straßenverkehr

Schüler der Eugen-Bachmann-Schule sind von Vollbremsung beeindruckt

Auch in diesem Jahr am 10.09.18 besuchte der ADAC wieder die neuen fünften Klassen der Eugen-Bachmann-Schule und führte einen Workshop zum Thema "Achtung Auto!" in der Straße „Spechtbach“ durch, die vom Bauhof der Gemeinde extra dafür gesperrt wurde.

Wie schnell kann das Auto zum Stehen kommen? Wie lang ist der Bremsweg? Solche und weitere Fragen testeten die Schülerinnen und Schüler mit ihren Klassenlehrerinnen und einem ausgebildeten Moderator des ADACs selbst durch praktische Übungen und Demonstrationen. Außerdem sollten sie durch das Aufstellen von Verkehrshütchen den Bremsweg eines Autos bei einer Vollbremsung bei 30 km/h einschätzen. Man konnte den Kindern die Überraschung anmerken, als das Auto an ihren aufgestellten Pylonen vorbeirutsche und erst ein ganzes Stück später vollständig zum Stehen kam. Nur wenige hatten den Bremsweg im Vorfeld einigermaßen richtig eingeschätzt.

Die Schülerinnen und Schüler erlebten den Zusammenhang zwischen Geschwindigkeit und Bremsdauer und erarbeiteten anschließend gemeinsam die Faustregel "Reaktionszeit + Bremsweg = Anhalteweg". Diese Faustregel soll ihnen zukünftig helfen, den Anhalteweg von Fahrzeugen besser einzuschätzen.

Als Highlight durften die Fünftklässler in das Auto des ADAC-Mitarbeiters einsteigen und eine Vollbremsung bei 30 km/h erleben. Dabei lernten sie auch die lebensrettende Bedeutung der ordnungsgemäßen Sicherung im Fahrzeug kennen, denn das vorschriftsgemäße Anlegen des Sicherheitsgurtes hielt sie dabei in ihren Sitzen.

Das Programm „Achtung Auto“ trägt dazu bei, Schülerinnen und Schüler kritische Situationen im alltäglichen Straßenverkehr zu verdeutlichen, Unfallgefahren zu erkennen und durch vorausschauendes Handeln richtig zu reagieren.

Abschlussfahrt nach London

Die Abschlussklassen 10aR und 10bR traten Ende August ihre Abschlussfahrt nach London an.

Während der fünf Tage in Englands Hauptstadt sahen sie auf einer Hopp on-Hopp off- Bustour und einer Bootsfahrt auf der Themse die Highlights der kulturellen Großstadt, besichtigten den Hampton Court Palace - das Zuhause des Tudorkönigs Heinrich VIII., sowie den Buckingham Palace - den Wohnsitz Queen Elisabeth II.

Die Schülerinnen und Schüler genossen kulinarische Köstlichkeiten aus aller Welt auf dem Camden Market und gruselten sich beim Besuch des legendären London Dungeon. Auch ein Foto mit der königlichen Familie in Madame Tussaud's Wachsfigurenkabinett konnten einige der Abschlussschüler/innen ergattern. 

Besonders beeindruckend war es auch, die pulsierende Großstadt bei Nacht zu erleben, nachdem gemeinsam in einem Londoner Pub gegessen wurde.

 

 

 

The Canterville Ghost

Die neunten Realschulklassen besuchten in der letzten Schulwoche vor den Sommerferien gemeinsam mit ihren Klassenlehrern das English Theatre in Frankfurt. Gespielt wurde das Stück "The Canterville Ghost" von Oscar Wilde.

Fahrt nach Verdun

Die Schülerinnen und Schüler der neunten und zehnten Klassen fuhren am 09. Mai 2018 nach Verdun, um verschiedene Schauplätze der Schlacht zwischen Deutschland und Frankreich im ersten Weltkrieg zu besichtigen. Neben einigen Schlachtfeldern und zerstörten Dörfern, wurde auch das Gebeinhaus besichtigt, indem nicht identifizierte Soldaten ihre letzte Ruhe fanden.

Eugen-Bachmann-Schule im Ski-Fieber

Skizeitug 2018
Skizeitung 2018.pdf
PDF-Dokument [5.4 MB]

 

Wald-Michelbach: Dieses Jahr haben wieder ein Großteil der SiebtklässlerInnen der EBS eine Woche voller Schnee und Skispass in Sankt Johann im Ahrntal verbracht.

Gemeinsam mit der Oberzentschule aus Beerfelden und der Nibelungenschule aus Hofheim machten sich 55 gut gelaunte Schülerinnen und Schüler mit ihren Lehrkräften auf den Weg nach Südtirol. In Sankt Johann angekommen wurde zunächst der Skiverleih gestürmt und alle bekamen die für sie passende Ausrüstung.

Das Organisationsteam um Benedikt Schütz (Eugen-Bachmann-Schule, Wald-Michelbach)), Tanja Daub (Oberzentschule, Beerfelden) und Sebastian Bongartz (Nibelungen-Schule, Hofheim) hatte sich auch in diesem Jahr für das Skigebiet Klausberg entschieden. Dieses Gebiet bietet sowohl den Anfängern als auch den Fortgeschrittenen genügend Herausforderungen. Darüber hinaus hatten hier alle Schüler/innen die Möglichkeit, ein atemberaubendes Bergpanorama sowie eine traumhaft, verschneite Landschaft zu genießen.

Während die Fortgeschrittenen schon die Gondeln Richtung Gipfel bestiegen, starteten die Anfänger auf blauen Pisten erste Versuche auf den noch ungewohnten Skibrettern. Schon zum Mittagessen trafen sich alle in einem Restaurant, das in Mitten des Skigebiets liegt. In erstaunlich kurzer Zeit erlernten auch die Anfängergruppen, die von einem gemischten Lehrerteam aus der EBS, der NSH und der OZS betreut wurden, Pflugbögen, erste Parallelschwünge sowie den Stockeinsatz.

Bei häufig strahlendem Sonnenschein erwiesen sich die Schüler beim Besteigen und Verlassen der Sessellifte und Gondeln schnell als Profis. Jeder konnte schnell für sich Erfolge feiern, die unter anderem darin bestanden, beim Abschlussrennen den gesteckten Parcours zu meistern.

Abends in der Pension gab es dann Veranstaltungen der verschiedensten Arten: Tischtennis- und Tischfußballturniere sorgten für Spaß, ebenso die Kinoabende oder die Dorfrallye. An einem Abend besuchten die Siebtklässler bei einer Nachtwanderung den auf 1100 Metern gelegenen Gruberhof. Dort gab es neben Geschichten über den Arbeitsalltag der Bergbauern frische Milch und selbstgemachten Holundersaft zum Probieren.

Der Skilehrgang 2018 war wieder ein großer Erfolg.

Wir möchten uns für die gesponserten Preise bei der Sparkasse Beerfelden, der Volksbank Beerfelden sowie der Volksbank Weschnitztal recht herzlich bedanken.

 

Pfandflaschen: Kein Müll, sondern Sparoption!?

 

 

Was soll das heißen?

Wir, die Service Agentur, haben uns überlegt, da so viele Pfandflaschen in dem Mülleimer oder auf der Straße landen, Pfandflaschencontainer zu bauen.

Wenn jeder ein wenig mitmacht, und seine Flaschen, bevor sie im Mülleimer landen, in diese Container schmeißt, könnte dadurch Geld gesammelt werden, das die Schule und auch die Schüler gut gebrauchen können.

Zur Einführung der Container haben wir uns ein Schätzspiel überlegt, bei dem jede Klasse schätzen kann, wie viele Flaschen in den Containern gelandet sind.

Die  Klasse, die den besten Schätzwert hat, bekommt das Geld, das durch die Pfandflaschen eingenommen wurde.                                                                                 

Im ersten Durchgang geht die Schätzung über zwei Wochen:

Wie viele Flaschen wurden in diesem Zeitraum in diesen Containern gesammelt?

Die erste Schätzaktion geht vom 02.11. bis 16.11.2017. Das heißt am Donnerstag geht’s los und endet auch wieder donnerstags, damit die Schätzergebnisse direkt ausgezählt und freitags bekannt gegeben werden können.

 

 

Meike Bihn

 

15.8.

Mensa

Infos zum Essensangebot

Wir haben zum neuen Schuljahr den Caterer gewechselt.
Das Essen kostet nun statt 3,80 € ab jetzt

3,47 €.

Neben Vollkost und einem vegetarischen Angebot gibt es zukünftig ein Salatbuffet.

Von dem Andrang war man beim Überwald-Gymnasium sehr positiv überrascht: „Viel mehr Besucher als in den vergangenen Jahren“ kamen zum Info-Abend, den das ÜWG gemeinsam mit der benachbarten Eugen-Bachmann-Schule für die Eltern der jetzigen Viertklässler ausrichtete, die kommendes Schuljahr auf die weiterführende Schule wechseln. Auch bei der EBS war man von der Resonanz „sehr angetan“.

Zehn Lehrkräfte aus den verschiedenen Fachbereichen inklusive der Schulleitung standen am ÜWG den Eltern Rede und Antwort. Und die kamen durchaus mit sehr detaillierten Fragen. Da ging es um Aufbau und Organisation des Gymnasiums, aber auch Einzelheiten der verschiedenen Fächer. Wie Schulleiter Reinhard Fahrenholz notierte, wurden etliche Dinge angesprochen, die bei den Terminen in den diversen Grundschulen nicht geklärt werden konnten.

„Ich war den ganzen Abend über beschäftigt, Fragen zu beantworten“, freute sich Fahrenholz über das rege Interesse. Unter anderem war die Sprachenfolge ein Thema. „Wann kommt welche Fremdsprache“, ...

...

Wenn sich der „Andrang“ an der Eugen-Bachmann-Schule auch immer in einem kleineren Rahmen als am ÜWG bewegt, so war Schulleiter Thomas Wilcke mit der Resonanz dennoch sehr zufrieden. „Der Trend geht halt immer mehr zum Gymnasium“, hat er ausgemacht. Jedoch waren das Interesse und die Fragen der Eltern an der Haupt- und Realschule sehr zielgerichtet, beobachtete er.

Viel Klärungsbedarf gab es zum differenzierten Unterricht. An der EBS werden Haupt- und Realschüler in der fünften und sechsten Klasse „gemeinsam beschult“, wie es im Amtsdeutsch heißt. Durch eine sogenannte Binnendifferenzierung in den Klassen wird laut Wilcke auf einem unterschiedlichen Niveau, wenn auch themengleich gearbeitet. Das komme in den verschiedenen Hilfestellungen sowie einem differenzierten Anspruchsniveau zum Ausdruck. Einige Arbeiten aus diesen Klassen waren an diesem Abend ausgestellt.

Vorgestellt wurde daneben das Konzept zum Arbeiten mit der Lese-Rechtschreibschwäche (LRS), das Ganztagsangebot und die Bläserklasse. Hier lautete Wilcke zufolge unter anderem eine Frage, ob dort auch Schlagzeug spielen möglich sei. „Man kann in Mathe auch händisch arbeiten“, wurde nach den Worten des Schulleiters durch den Aufbau der Mathewerkstatt deutlich. Die Unterrichtsmaterialien der Deutsch- und Englisch-Werkstätten wurden ebenfalls in Augenschein genommen.

Wilcke, der zusammen mit seinem Schulleiterteam und drei weiteren Lehrkräften Rede und Antwort stand, ging auch auf die Fördermöglichkeiten bei Dyskalkulie, LRS oder psychischer Beeinträchtigung sowie den Inklusions-Unterricht in all seinen Formen ein. Seinen Worten zufolge kommen die potenziellen EBS-Schüler im Gegensatz zum ÜWG vorrangig aus dem „normalen“ Sprengel mit den Grundschulen in Schönmattenwag, Trösel, Abtsteinach, Wahlen und Wald-Michelbach.

 

Thomas Wilken

Eltern, Schulen, Schulverwaltung und Gemeinde:

Gemeinsam gestalten wir die Bildungsbiografie Ihrer Kinder

GS zur WS = Grundschule zur weiterführenden Schule

Die Bildungsbiografie unserer Kinder ist geprägt von Übergängen - vom Elternhaus in die Kindergärten, von dort zur Grundschule, an die weiterführenden Schulen, eventuell von einem Schulzweig in den anderen, bis hin zur Berufsausbildung. Jeder dieser Übergänge stellt eine wichtige Weiche in der Persönlichkeitsentwicklung des Kindes dar.

 

Wir haben uns am Schulstandort Überwald dazu entschlossenen, diese Übergänge aktiv zu gestalten.


 

 

Kontakt:

Eugen-Bachmann-Schule
Ringstr. 2
69483 Wald-Michelbach

 

Tel.: 06207-3425

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