Willkommen in der Eugen-Bachmann-Schule!

Haupt- und Realschule in Wald-Michelbach                 unter einem Dach

In Wald-Michelbach lernen wir alle zusammen:

 

Die Eugen-Bachmann-Schule vereint Haupt- und Realschule. Die künstlerischen Fächer kommen dabei genauso wenig zu kurz wie die wissenschaftlichen Fächer, Sprachen und natürlich die Berufsorientierung.

 

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Bei Fragen stehen wir gerne zur Verfügung!

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20.5.

Die neue Kletterwand

Übergabe durch den Förderverein am 17.5.

 

Es darf geklettert werden. Neudeutsch „Boulderwand“ heißt die aktuellste Errungenschaft der Eugen-Bachmann-Schule (EBS), die jetzt an einer zum Tal hin gelegenen Seitenwand des Schulgebäudes eingeweiht wurde. Für die Realisierung stand der Förderkreis Pate, der die benötigten Gelder zur Verfügung stellte. Mit der Verwirklichung hatte man gewartet, bis die Komplettsanierung des Komplexes durch den Kreis Bergstraße über die Bühne gegangen war.

Schulleiter Thomas Wilcke dankte in seinen einleitenden Worten dem Förderverein. Denn der hatte die beim Sponsorenlauf anlässlich des 50. Jubiläums erlaufenen Gelder bisher verwaltet. Stolze 3300 Euro kostete die etwa acht Meter breite ...

Besuch aus Frankreich

Schüleraustausch mit Traumwetter:                   Collège St. Exupéry - Eugen-Bachmann-Schule

Leider ging der Schüleraustausch viel zu schnell vorüber. Mit ihrer Lehrerin Frau Boyer und Frau Damas, die den Austausch begleitete, kamen 19 Franzosen an die Eugen-Bachmann-Schule. Sie wurden von ihren Korrespondenten und deren Eltern und Geschwistern begrüßt . Herrn Konrektor Mang hielt seine Begrüßungsrede auf französisch. Frau Fritsch-Schäfer und Frau Richter sorgten dafür, dass jeder Schüler seinen Partner fand. Dann ging es in das neue Zuhause.

Die französischen Schüler hatten 10 Tage Traumwetter in Wald-Michelbach. Nach ihrer Ankunft am 20. März gab es zunächst einmal Unterricht. In den jeweiligen Klassen ihrer Korrespondenten lernten sie das deutsche Schulsystem kennen und schätzen. Besonders in der 7. Klasse waren alle zufrieden, gab es doch hier keinen Nachmittagsunterricht.

Schon am 2. Schultag wurde die Rallye durch Wald-Michelbach gestartet. Überall konnte man die Jugendlichen beim Erfragen der Aufgaben sehen. Schnell wurde der Bücherbrunnen zum Mittelpunkt. Aber auch das Café in der Gass mit seinen Kuchen war von Interesse. Da die Schüler die Klassen-Stufe 7 – 9  besuchen,  gab es gemischte Gruppen, so dass die Sprachanfänger hilfreich von den Abschlussschülern unterstützt wurden.

Am Freitag und am Dienstag waren die großen Ausflüge. Im Senckenberg-Museum in Frankfurt ging es auf Entdeckungsreise. Die Fotoapparate bzw. Handys waren unentwegt im Einsatz. Zum Picknick ging es anschließend in den Palmengarten, wo man schon im Freien sein Mittagsmahl genießen konnte.

In Heidelberg stand die Schlossbesichtigung im Vordergrund. Mit Audio-Guides bestückt verbrachten die neuen Freunde beider Schulen 2 ½ Stunden mit der Besichtigung. Das Apothekermuseum weckte ebenfalls bei vielen Jugendlichen großes Interesse. Da die französischen Schüler aus der Weingegend Provence stammen, wurde das Große Fass staunend erklettert. Fehlen durfte natürlich nicht das abschließende Shopping in der Fußgängerzone. Musste doch das eine oder andere Souvenir für die Familie oder Freunde erstanden werden.

Am Mittwoch übten alle nochmals ihre Vorträge für den Abschlussabend. Die Schülerinnen der 9. Klasse, der 3è des Collège St. Exupéry stellten den Gasteltern gemeinsam die Stadt Avignon vor. Die Präsentation war zuerst in französischer Sprache und wurde anschließend auf Deutsch wiederholt. Ein Plakat von dem Besuch im letzten Jahr in Avignon rundete diesen Vortrag ab.

Dieses Tandemlernen (Partnerarbeit in 2 Sprachen) führte zu hervorragenden Vorträgen. Die Schülerinnen der 10. Klassen und 3è stellten den jüngeren Schüler/innen und ihren Eltern vor, wie ein guter Austausch funktioniert und wie viel Spaß man damit haben kann. Sie berichteten von gemeinsamen Austauschen über 3 Jahre hinweg, bzw. 3 Teilnahmen mit Korrespondenten-Wechseln. Alle äußerten sich sehr positiv und betonten, dass sie neue Freunde gefunden haben und sehr viel über Land und Leute gelernt haben. Nebenbei haben sie ihre Kenntnisse verblüffend schnell verbessert.

Die Gasteltern sorgten für ein reichhaltiges Kuchenbuffet. Snacks wurden auch ausreichend zubereitet und kredenzt. Chips und Laugenbrezeln fanden großen Anklang bei den Korrespondenten.

Eltern, Schüler und Lehrer hatten einen sehr gelungenen Abschlussabend und niemand wollte zu schnell aufbrechen.

So gab es viele Tränen beim Abschied am Bus und das Versprechen sich im nächsten Jahr wieder zu sehen.

Au revoir, chers amis et à bientôt.  

14.4.

Ostercamp 2017

Die Überwälder- Nachrichten berichten:

 

Schüler büffeln in den Osterferien freiwillig Mathe, Deutsch und Englisch? Unvorstellbar? Doch, das gibt es. Seit zehn Jahren findet an der Eugen-Bachmann-Schule das Feriencamp statt – jedes Mal mit guter Beteiligung und schönen Erfolgen. 45 Teilnehmer waren es in diesem Jahr, die in Kleingruppen mit insgesamt acht Coaches ihr Wissen in diesen drei Fächern auffrischen oder verbessern wollten. Sie kamen jeweils aus den letzten Klassen der Haupt- und Realschule, die in diesem Schuljahr ihre Prüfungen ablegen.

Wie Schulleiter Thomas Wilcke erläuterte, ist die Teilnahme absolut freiwillig. Bei manchen Schülern werde sie als Bestandteil des Förderplans angeregt. Eigentlich vom Konzept her für solche Jugendlichen aus den neunten und zehnten Klassen gedacht, „die Schwierigkeiten haben“, kommen inzwischen auch welche, „die richtig gut werden wollen“. Was sich laut Wilcke sehr positiv auswirkt: „Die ziehen die etwas Schwächeren mit.“

Das Feriencamp wird dem Schulleiter zufolge vom hessischen Kultusministerium finanziert. Das bezahlt die Coaches, meist Lehramtsstudenten, die sich in dieser Zeit etwas hinzuverdienen. Manche von ihnen sind schon ein paar Jahre dabei, andere kommen wiederum jedes Jahr neu dazu. Die Schule setzt darüber hinaus 30 Euro für die Verpflegung in den vier Tagen an. Denn gelernt wird zwischen 8 und mindestens 15 Uhr mit einem gemeinsamen Frühstück und einer Mittagspause in der Mensa.

Dass Externe die Kurse leiten, hat Wilcke zufolge auch einen praktischen Grund. Es soll kein Lehrer das Wissen vermitteln, der später in diesen Fächern die Noten verteilt. „Damit können die Schüler ganz entspannt an die Sache rangehen“, erläuterte er. Sie könnten sich ihre Zeit frei einteilen und Pausen je nach Gusto einlegen. Wobei er mit Blick auf den leeren Schulhof schmunzelte, dass sehr konzentriert gelernt werde. Darüber hinaus sprechen die Coaches „eher die Sprache der Schüler“, da der Altersunterschied viel geringer sei.

Der Lernerfolg „ist deutlich messbar“, erzählte Wilcke. Anhand eines Fragebogens werden auch die Erfahrungen ausgewertet. Wenn darüber hinaus die Schüler eigene Fortschritte spüren, dann spreche sich das über die Mund-zu-Mund-Propaganda unter den Jugendlichen herum. Und im kommenden Jahr machen dann wieder die nächsten mit. Das Lernen in den Kleingruppen gestaltet sich außerdem viel konzentrierter und lockerer.

Was auch Lehramtsstudent Sascha Fischer aus Wahlen bestätigte, der das Feriencamp koordiniert. In den kleinen Gruppen „können die Schüler Tempo und Rhythmus selbst bestimmen, individuell arbeiten“, sagte er. Die Heranwachsenden nähmen es gerne an, merkte er. Andererseits könnten sich auch die Coaches besser auf den jeweils einzelnen einlassen und dessen Denkstrukturen nachvollziehen.

Für Fischer ist es ein „ganz großer Vorteil, dass die Schüler freiwillig hier sind“. Dadurch sei die Motivation viel größer. „Es ist keiner dabei, der keinen Bock hat“, grinste Schulleiter Wilcke. Die Schüler bekämen Selbstvertrauten, „wenn sie das Thema kapiert haben“, meinte er. Und hätten auch die Zeit, sich einzuarbeiten. Laut Fischer war eine absolut flexible Belegung möglich: so etwa vier Tage am Stück Mathe, aber auch jeden Tag ein anderes Fach oder ein spontaner Wechsel nach der Mittagspause.

Und was meinen die Schüler zu ihren Lernerfolgen, während sie sich gerade mit mathematischen Gleichungen herumschlagen? „In Deutsch hat es mir eindeutig was gebracht“, sagte Lisa. Wenn jemand Jüngeres ein Thema erkläre, „der sprachlich näher an uns dran ist“, kann dieses ihrer Meinung nach besser rübergebracht werden. Sabrina stellte Verbesserungen in Mathe und Englisch fest. „Das Klima ist ganz anders in einer großen Klasse“, freute sich sie. Mit weniger Schülern in einem Raum „lernen wir viel konzentrierter“.

 

Thomas Wilken in den Überwälder-Nachrichten

8.3.

Soziales Lernen in Zusammenarbeit mit dem Odenwald-Institut

Teambildungsseminar 9R

In der neunten Jahrgangsstufe ist an der EBS ein Teambildungsseminar vorgesehen. Es geht darum, spielerisch das Miteinander zu fördern und konstruktive Formen der Zusammenarbeit einzuüben.

Im Kern stehen die Elemente:

  • Was macht ein Team zu einem Team?
  • Welche Regeln braucht ein Team?
  • Was sind unterschiedliche Rollen im Team?
  • Welche Rolle liegt mir näher?
  • Welches Verhalten ist dem Arbeitsergebnis förderlich, welches hinderlich?
  • Wie kann ich eigene Beobachtungen mitteilen, um den Arbeitsprozess zu fördern?

Herr Niko Bittner vom Odenwald-Institut leitet dieses Seminar. Es fand für die Klassen 9bR am 23. Februar und für die Klasse 9aR am 24. Februar von der ersten bis zur sechsten Stunde statt. Einen Großteil der Kosten trägt das Odenwald-Institut. Für die Schülerinnen und Schüler blieb ein Restbetrag von 5,-€; gut angelegtes Geld!

23.1.17

Von dem Andrang war man beim Überwald-Gymnasium sehr positiv überrascht: „Viel mehr Besucher als in den vergangenen Jahren“ kamen zum Info-Abend, den das ÜWG gemeinsam mit der benachbarten Eugen-Bachmann-Schule für die Eltern der jetzigen Viertklässler ausrichtete, die kommendes Schuljahr auf die weiterführende Schule wechseln. Auch bei der EBS war man von der Resonanz „sehr angetan“.

Zehn Lehrkräfte aus den verschiedenen Fachbereichen inklusive der Schulleitung standen am ÜWG den Eltern Rede und Antwort. Und die kamen durchaus mit sehr detaillierten Fragen. Da ging es um Aufbau und Organisation des Gymnasiums, aber auch Einzelheiten der verschiedenen Fächer. Wie Schulleiter Reinhard Fahrenholz notierte, wurden etliche Dinge angesprochen, die bei den Terminen in den diversen Grundschulen nicht geklärt werden konnten.

„Ich war den ganzen Abend über beschäftigt, Fragen zu beantworten“, freute sich Fahrenholz über das rege Interesse. Unter anderem war die Sprachenfolge ein Thema. „Wann kommt welche Fremdsprache“, ...

...

Wenn sich der „Andrang“ an der Eugen-Bachmann-Schule auch immer in einem kleineren Rahmen als am ÜWG bewegt, so war Schulleiter Thomas Wilcke mit der Resonanz dennoch sehr zufrieden. „Der Trend geht halt immer mehr zum Gymnasium“, hat er ausgemacht. Jedoch waren das Interesse und die Fragen der Eltern an der Haupt- und Realschule sehr zielgerichtet, beobachtete er.

Viel Klärungsbedarf gab es zum differenzierten Unterricht. An der EBS werden Haupt- und Realschüler in der fünften und sechsten Klasse „gemeinsam beschult“, wie es im Amtsdeutsch heißt. Durch eine sogenannte Binnendifferenzierung in den Klassen wird laut Wilcke auf einem unterschiedlichen Niveau, wenn auch themengleich gearbeitet. Das komme in den verschiedenen Hilfestellungen sowie einem differenzierten Anspruchsniveau zum Ausdruck. Einige Arbeiten aus diesen Klassen waren an diesem Abend ausgestellt.

Vorgestellt wurde daneben das Konzept zum Arbeiten mit der Lese-Rechtschreibschwäche (LRS), das Ganztagsangebot und die Bläserklasse. Hier lautete Wilcke zufolge unter anderem eine Frage, ob dort auch Schlagzeug spielen möglich sei. „Man kann in Mathe auch händisch arbeiten“, wurde nach den Worten des Schulleiters durch den Aufbau der Mathewerkstatt deutlich. Die Unterrichtsmaterialien der Deutsch- und Englisch-Werkstätten wurden ebenfalls in Augenschein genommen.

Wilcke, der zusammen mit seinem Schulleiterteam und drei weiteren Lehrkräften Rede und Antwort stand, ging auch auf die Fördermöglichkeiten bei Dyskalkulie, LRS oder psychischer Beeinträchtigung sowie den Inklusions-Unterricht in all seinen Formen ein. Seinen Worten zufolge kommen die potenziellen EBS-Schüler im Gegensatz zum ÜWG vorrangig aus dem „normalen“ Sprengel mit den Grundschulen in Schönmattenwag, Trösel, Abtsteinach, Wahlen und Wald-Michelbach.

 

Thomas Wilken

Eltern, Schulen, Schulverwaltung und Gemeinde:

Gemeinsam gestalten wir die Bildungsbiografie Ihrer Kinder

GS zur WS = Grundschule zur weiterführenden Schule

Die Bildungsbiografie unserer Kinder ist geprägt von Übergängen - vom Elternhaus in die Kindergärten, von dort zur Grundschule, an die weiterführenden Schulen, eventuell von einem Schulzweig in den anderen, bis hin zur Berufsausbildung. Jeder dieser Übergänge stellt eine wichtige Weiche in der Persönlichkeitsentwicklung des Kindes dar.

 

Wir haben uns am Schulstandort Überwald dazu entschlossenen, diese Übergänge aktiv zu gestalten.


 

 

Kontakt:

Eugen-Bachmann-Schule
Ringstr. 2
69483 Wald-Michelbach

 

Tel.: 06207-3425

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