Willkommen in der Eugen-Bachmann-Schule!

Haupt- und Realschule in Wald-Michelbach                 unter einem Dach

In Wald-Michelbach lernen wir alle zusammen:

 

Die Eugen-Bachmann-Schule vereint Haupt- und Realschule. Die künstlerischen Fächer kommen dabei genauso wenig zu kurz wie die wissenschaftlichen Fächer, Sprachen und natürlich die Berufsorientierung.

 

Informieren Sie sich auf den folgenden Seiten über unser Profil, das Schulleben und aktuelle Termine!

 

Bei Fragen stehen wir gerne zur Verfügung!

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Fahrt nach Verdun

Die Schülerinnen und Schüler der neunten und zehnten Klassen fuhren am 09. Mai 2018 nach Verdun, um verschiedene Schauplätze der Schlacht zwischen Deutschland und Frankreich im ersten Weltkrieg zu besichtigen. Neben einigen Schlachtfeldern und zerstörten Dörfern, wurde auch das Gebeinhaus besichtigt, indem nicht identifizierte Soldaten ihre letzte Ruhe fanden.

Waisenkinder Tansania e.V.

Im November 2009 gründete die Odenwälderin Angelika Gritzmann den Verein Waisenkinder Tansania e.V., es ist eine Hilfsorganisation für traumatisierte Kinder in Ostafrika. Unsere Schule unterstützt diesen Verein durch Spenden. Die Aktionenwerden von Frau Adolph geleitet mit der Unterstützung von Frau Schmitt. Die Spenden werden z.B. durch Kuchenverkauf gesammelt. Im WPU Kurs von Frau Schmitt haben Schüler Mäppchen genäht die sie auch mit gesammelten Stiften bestückt haben. Im vergangenen Jahr waren Frau Schmitt und Frau Adolph vor Ort und haben diese Spenden überreicht. Sie werden genutzt für Schulbildung, medizinische Versorgung und ein liebesvolles Zuhause.

Das Haus, in dem die Kinder leben, ist in Dar es Salaam. Dort leben 8 Mädchen und 2 Jungs zwischen 8 und 22 Jahren, die von der Hausmutter Stella betreut werden. Die Kinder gehen zur Schule oder besuchen die Uni.
Schüler unserer Schule tauschten auch schon Briefe mit den Waisenkindern aus.

Mehr Infos unter: www.waisenkindertansania.de

Meike Bihn & Agnes Fiederlein

Ostercamp 2018

Büffeln in den Osterferien hat in der Eugen-Bachmann-Schule bereits eine gute Tradition. Dieses Mal waren es wieder 64 Schüler, 15 Neuntklässler der Hauptschule und 49 Zehntklässler der Realschule, die auf freiwilliger Basis die Gelegenheit nutzten, sich intensiv auf die anstehenden schriftlichen Abschlussarbeiten in den Fächern Deutsch, Englisch und Mathematik vorzubereiten.

Betreut wurden die Schüler von verschiedenen Coaches, Lehramtsstudenten in Deutsch, Mathe und Englisch. Gearbeitet wurde in unterschiedlichen Gruppen, in denen die Betreuer den Lernenden fachlich zur Seite standen und sie beim selbstständigen Lernen unterstützten. Die Kosten für den Unterricht bzw. die Dozenten trägt das hessische Kultusministerium. Die Teilnehmer steuern lediglich pro Nase 30 Euro für Essen und Rundumversorgung bei.

Der Tag startete um 8 Uhr mit einem gemeinsamen ausgiebigen Frühstück in der Mensa. Kaffee, Tee, Wurst, Käse, frische Brötchen, Eier, Marmelade, Butter, Frischkäse oder Gurken schufen die beste Grundlage, um an jedem Tag bis 15 Uhr durchzuhalten. Anschließend wurden die Schüler nach ihren Bedürfnissen in den verschiedenen Fächern und thematischen Schwerpunkten in Gruppen eingeteilt. Freundschaften wurden bei der Gruppenbildung natürlich berücksichtigt.

Die Vorbereitung geschah durch Schulleiter Thomas Wilcke in Zusammenarbeit mit Sascha Fischer, der in bewährter Manier auf Seiten der Dozenten das Ostercamp organisierte. Morgens um 7 war nach der Zeitumstellung für alle die Welt noch in Ordnung. Hilfe erhielten beide von FSJ-Kraft Clara und Hausmeister Winkler.

Neben den Lernzeiten in entspannter Atmosphäre kam der Spaß auch nicht zu kurz: Beim gemeinsamen Mittagessen um 12 Uhr, für das das Cateringteam der Mensa verantwortlich zeichnete, sowie in den Erholungs- und Kaffeepausen (es gab eine ganztägige Versorgung mit Getränken, Snacks, Gebäck, Obst) konnte man sich allerhand erzählen. Es wurde viel gelacht und die gute Atmosphäre genossen, ging doch die reine Lernzeit über das gewohnte Maß eines Schulvormittags deutlich hinaus.

Das Feedback der Schüler war auch in diesem Jahr wieder durchweg positiv. Insbesondere die angenehme Arbeitsatmosphäre und die Möglichkeit der gemeinsamen Prüfungsvorbereitung begeisterten und überzeugten Teilnehmer sowie Coaches und Schulleiter gleichermaßen. „Das war eine tolle Veranstaltung, die mir viel gebracht hat“, lautete eine Rückmeldung.

„Jetzt weiß ich was ich noch für die schriftlichen Prüfungen lernen muss“, sagte ein Schüler. „Ich habe viel gelernt“, meinte eine andere Schülerin. Ein Jugendlicher ergänzte: „Das war eine tolle Atmosphäre, ganz anders als sonst in der Schule.“ Alle Beteiligten hoffen, dass die Tradition des Ostercamps an der EBS auch in Zukunft fortgeführt werden kann.

 

Quelle: Überwälder Nachrichten, Thomas Wilken

Eugen-Bachmann-Schule im Ski-Fieber

Skizeitug 2018
Skizeitung 2018.pdf
PDF-Dokument [5.4 MB]

 

Wald-Michelbach: Dieses Jahr haben wieder ein Großteil der SiebtklässlerInnen der EBS eine Woche voller Schnee und Skispass in Sankt Johann im Ahrntal verbracht.

Gemeinsam mit der Oberzentschule aus Beerfelden und der Nibelungenschule aus Hofheim machten sich 55 gut gelaunte Schülerinnen und Schüler mit ihren Lehrkräften auf den Weg nach Südtirol. In Sankt Johann angekommen wurde zunächst der Skiverleih gestürmt und alle bekamen die für sie passende Ausrüstung.

Das Organisationsteam um Benedikt Schütz (Eugen-Bachmann-Schule, Wald-Michelbach)), Tanja Daub (Oberzentschule, Beerfelden) und Sebastian Bongartz (Nibelungen-Schule, Hofheim) hatte sich auch in diesem Jahr für das Skigebiet Klausberg entschieden. Dieses Gebiet bietet sowohl den Anfängern als auch den Fortgeschrittenen genügend Herausforderungen. Darüber hinaus hatten hier alle Schüler/innen die Möglichkeit, ein atemberaubendes Bergpanorama sowie eine traumhaft, verschneite Landschaft zu genießen.

Während die Fortgeschrittenen schon die Gondeln Richtung Gipfel bestiegen, starteten die Anfänger auf blauen Pisten erste Versuche auf den noch ungewohnten Skibrettern. Schon zum Mittagessen trafen sich alle in einem Restaurant, das in Mitten des Skigebiets liegt. In erstaunlich kurzer Zeit erlernten auch die Anfängergruppen, die von einem gemischten Lehrerteam aus der EBS, der NSH und der OZS betreut wurden, Pflugbögen, erste Parallelschwünge sowie den Stockeinsatz.

Bei häufig strahlendem Sonnenschein erwiesen sich die Schüler beim Besteigen und Verlassen der Sessellifte und Gondeln schnell als Profis. Jeder konnte schnell für sich Erfolge feiern, die unter anderem darin bestanden, beim Abschlussrennen den gesteckten Parcours zu meistern.

Abends in der Pension gab es dann Veranstaltungen der verschiedensten Arten: Tischtennis- und Tischfußballturniere sorgten für Spaß, ebenso die Kinoabende oder die Dorfrallye. An einem Abend besuchten die Siebtklässler bei einer Nachtwanderung den auf 1100 Metern gelegenen Gruberhof. Dort gab es neben Geschichten über den Arbeitsalltag der Bergbauern frische Milch und selbstgemachten Holundersaft zum Probieren.

Der Skilehrgang 2018 war wieder ein großer Erfolg.

Wir möchten uns für die gesponserten Preise bei der Sparkasse Beerfelden, der Volksbank Beerfelden sowie der Volksbank Weschnitztal recht herzlich bedanken.

 

Indianer an der Eugen-Bachmann-Schule

Wald-Michelbach. Die Ganztagsschüler der fünften Jahrgangsstufe der Eugen-Bachmann-Schule lauschten gespannt einem Vortrag von Wolfgang Seeger über nordamerikanische Indianer. Herr Seeger hatte viele, äußerst seltene Exponate mitgebracht. So konnten die Schüler ein originales Legging-Hosenbein, eine Reittasche, einen Streitkolben, eine Catlenitpfeife, Mokassins, Skalps und eine Jacke bewundern, alles wertvolle Originale, die teils 150 Jahre zählen. Zudem hatte Herr Seeger diverse Exponate von einem Bekannten ausgeliehen, die dieser mit authentischen Mitteln nachgearbeitet hat, so einen Adlerfederschweif, der zur Häuptlingskleidung gehörte, Stickereien aus Stachelschweinborsten oder ein riesiges Bisonfell, die die Schüler ebenfalls anfassen und somit begreifen durften. Falk Metz, Schüler der siebten Klasse, hatte sein Feuerstein-Feuerzeug beigesteuert, mit dem ein kleines Glutnest geschlagen wurde. Frau Rippl von der Schulbücherei der Bachmann-Schule bedankte sich für den erstklassischen Vortrag und übergab Herrn Seeger eine kleine Aufmerksamkeit.

Pfandflaschen Projekt

 

 

14.12.2017

Projektprüfung der Hauptschule

 

In der Woche vom 04.12. - 08.12.2017 war die Durchführungsphase der Hauptschulklasse für die Projektprüfungen. 
Am Montag, dem 11.12.2017, fand die Präsentationsprüfung statt.
Vorher hat die Klasse mit 22 Schülern die Vorbereitungsphase bis zum 24.11.2017 gehabt, in dieser Zeit haben sie sich ihre Themen überlegt und das Material für ihre Projektarbeit besorgt. In der Durchführungsphase wurde die Projektarbeit erledigt und die Präsentation erstellt.
In der Phase wurden auch die Präsentationen geübt. Dabei hatte die Klasse von Frau Kempe viel Spaß und es wurden die unterschiedlichsten Themen gewählt.

 

 

Meike Bihn & Agnes Fiederlein

Pfandflaschen: Kein Müll, sondern Sparoption!?

 

 

Was soll das heißen?

Wir, die Service Agentur, haben uns überlegt, da so viele Pfandflaschen in dem Mülleimer oder auf der Straße landen, Pfandflaschencontainer zu bauen.

Wenn jeder ein wenig mitmacht, und seine Flaschen, bevor sie im Mülleimer landen, in diese Container schmeißt, könnte dadurch Geld gesammelt werden, das die Schule und auch die Schüler gut gebrauchen können.

Zur Einführung der Container haben wir uns ein Schätzspiel überlegt, bei dem jede Klasse schätzen kann, wie viele Flaschen in den Containern gelandet sind.

Die  Klasse, die den besten Schätzwert hat, bekommt das Geld, das durch die Pfandflaschen eingenommen wurde.                                                                                 

Im ersten Durchgang geht die Schätzung über zwei Wochen:

Wie viele Flaschen wurden in diesem Zeitraum in diesen Containern gesammelt?

Die erste Schätzaktion geht vom 02.11. bis 16.11.2017. Das heißt am Donnerstag geht’s los und endet auch wieder donnerstags, damit die Schätzergebnisse direkt ausgezählt und freitags bekannt gegeben werden können.

 

 

Meike Bihn

 

18.9.

Unsere Schulsprecher*innen

Patrisia Vigh, Sarah Schuster, Björn Krusch

15.8.

Mensa

Infos zum Essensangebot

Wir haben zum neuen Schuljahr den Caterer gewechselt.
Das Essen kostet nun statt 3,80 € ab jetzt

3,47 €.

Neben Vollkost und einem vegetarischen Angebot gibt es zukünftig ein Salatbuffet.

23.1.17

Von dem Andrang war man beim Überwald-Gymnasium sehr positiv überrascht: „Viel mehr Besucher als in den vergangenen Jahren“ kamen zum Info-Abend, den das ÜWG gemeinsam mit der benachbarten Eugen-Bachmann-Schule für die Eltern der jetzigen Viertklässler ausrichtete, die kommendes Schuljahr auf die weiterführende Schule wechseln. Auch bei der EBS war man von der Resonanz „sehr angetan“.

Zehn Lehrkräfte aus den verschiedenen Fachbereichen inklusive der Schulleitung standen am ÜWG den Eltern Rede und Antwort. Und die kamen durchaus mit sehr detaillierten Fragen. Da ging es um Aufbau und Organisation des Gymnasiums, aber auch Einzelheiten der verschiedenen Fächer. Wie Schulleiter Reinhard Fahrenholz notierte, wurden etliche Dinge angesprochen, die bei den Terminen in den diversen Grundschulen nicht geklärt werden konnten.

„Ich war den ganzen Abend über beschäftigt, Fragen zu beantworten“, freute sich Fahrenholz über das rege Interesse. Unter anderem war die Sprachenfolge ein Thema. „Wann kommt welche Fremdsprache“, ...

...

Wenn sich der „Andrang“ an der Eugen-Bachmann-Schule auch immer in einem kleineren Rahmen als am ÜWG bewegt, so war Schulleiter Thomas Wilcke mit der Resonanz dennoch sehr zufrieden. „Der Trend geht halt immer mehr zum Gymnasium“, hat er ausgemacht. Jedoch waren das Interesse und die Fragen der Eltern an der Haupt- und Realschule sehr zielgerichtet, beobachtete er.

Viel Klärungsbedarf gab es zum differenzierten Unterricht. An der EBS werden Haupt- und Realschüler in der fünften und sechsten Klasse „gemeinsam beschult“, wie es im Amtsdeutsch heißt. Durch eine sogenannte Binnendifferenzierung in den Klassen wird laut Wilcke auf einem unterschiedlichen Niveau, wenn auch themengleich gearbeitet. Das komme in den verschiedenen Hilfestellungen sowie einem differenzierten Anspruchsniveau zum Ausdruck. Einige Arbeiten aus diesen Klassen waren an diesem Abend ausgestellt.

Vorgestellt wurde daneben das Konzept zum Arbeiten mit der Lese-Rechtschreibschwäche (LRS), das Ganztagsangebot und die Bläserklasse. Hier lautete Wilcke zufolge unter anderem eine Frage, ob dort auch Schlagzeug spielen möglich sei. „Man kann in Mathe auch händisch arbeiten“, wurde nach den Worten des Schulleiters durch den Aufbau der Mathewerkstatt deutlich. Die Unterrichtsmaterialien der Deutsch- und Englisch-Werkstätten wurden ebenfalls in Augenschein genommen.

Wilcke, der zusammen mit seinem Schulleiterteam und drei weiteren Lehrkräften Rede und Antwort stand, ging auch auf die Fördermöglichkeiten bei Dyskalkulie, LRS oder psychischer Beeinträchtigung sowie den Inklusions-Unterricht in all seinen Formen ein. Seinen Worten zufolge kommen die potenziellen EBS-Schüler im Gegensatz zum ÜWG vorrangig aus dem „normalen“ Sprengel mit den Grundschulen in Schönmattenwag, Trösel, Abtsteinach, Wahlen und Wald-Michelbach.

 

Thomas Wilken

Eltern, Schulen, Schulverwaltung und Gemeinde:

Gemeinsam gestalten wir die Bildungsbiografie Ihrer Kinder

GS zur WS = Grundschule zur weiterführenden Schule

Die Bildungsbiografie unserer Kinder ist geprägt von Übergängen - vom Elternhaus in die Kindergärten, von dort zur Grundschule, an die weiterführenden Schulen, eventuell von einem Schulzweig in den anderen, bis hin zur Berufsausbildung. Jeder dieser Übergänge stellt eine wichtige Weiche in der Persönlichkeitsentwicklung des Kindes dar.

 

Wir haben uns am Schulstandort Überwald dazu entschlossenen, diese Übergänge aktiv zu gestalten.


 

 

Kontakt:

Eugen-Bachmann-Schule
Ringstr. 2
69483 Wald-Michelbach

 

Tel.: 06207-3425

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